Jüdische Denkmäler

Judengasse: Heute nicht mehr bestehende Judenhäuser, werden in der Judengasse nur mit den römischen Ziffern auf dem Würfelpflaster erkennbar. Bemerkenswert findet man das

klassizistische Schulgebäude Nr.100, das hier seit 1872 bis 1938 war. Der Bestandteil des Innenraumes der jüdischen Schule gibt es die wunderschöne Empire-Wendeltreppe aus der zweiten Hälfte des 19.Jhs. Das, heute vor der Rekonstuktion stehende Gebäude wurde nach dem Projekt von J.Opolzer i.J. 1842 umgebaut.

Palacky Straße

In dieser Straße kann man die Häuser des Finanziers Jakob Baševi sehen. Dank diesem Mann konnten die prächtigen Bauprojekte von Herzog von Wallenstein verwirklicht werden.

Geburtshaus von Karl Kraus

Es steht an der ost-westlichen Ecke des Platzes in der Fortnastraße 43. An der Wand ist die Gedenktafel gestellt.

Judenfriedhof

Er liegt in der Nähe von der Wallensteins Loggia. Er wurde offenbar in der Hälfte des 17.Jh.gegründet. Er gehört zu den malerischen Judenfriedhöfen, die regelmäßig gepflegt werden. Es kann man auch gut die Entwicklung der funeralen Statuen seit 18 bis 20 Jh. sehen.

Eintritt: es ist Möglich nur auf Ersuchen bei dem Verwalter der Wallensteins Loggia